Brief an die MdB trägt Früchte
 

Die Bemühungen der Interessengemeinschaft Vorsicht-Hochspannung, insbesondere der zuletzt gefertigte Brief an die Minister des Bundes (MdB), scheinen in Berlin Früchte getragen zu haben, wie anliegendes Schreiben vom Bundesministerium (BMU) für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zeigt. Das Schreiben spiegelt weitestgehend den Inhalt unseres zuletzt gefertigten Briefes wider, der u.a.  an die Minister des Bundes gesandt wurde.

Die Inhalte des Schreibens vom BMU decken sich nahezu mit unseren Argumenten für eine Erdverlegung, die wir seit unserer Gründung im Jahre 2004 immer wieder zum Ausdruck gebracht haben. Vorher war die Erdverlegung im Höchstspannungsbereich nirgends ein Thema. Nur durch unsere Hartnäckigkeit wurde das Thema Erdverlegung publik. Wir haben zusammen mit mehreren anderen Bürgerinitiativen immer wieder Druck auf Entscheidungsträger ausgeübt, so dass die Erdverlegung in der gesetzgeberischen Planung des Infrastrukturbeschleunigungsgesetz mittlerweile eine entscheidende Rolle spielt.

Leider hält man im Bundesministerium weiterhin an der maximalen Begrenzung für Erdverlegung von 10 % fest. Hier können wir von der IG immer wieder betonen, dass wir gegen eine derartige Begrenzung von innovativer Technik sind. Wenn man unsere Argumente und die des Schreibens vom BMU zu Grunde legt, dann kann einer Erdverlegung zu 100 % nichts mehr im Wege stehen.

Unsere Bemühungen werden somit weitergehen! Unterstützung erfahren wir weiterhin von Ministern des Bundes und des Landes wie die Anlagen zeigen!
 

Schreiben vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom September 2006

oder über www.bmu.de/...


Pressemitteilungen:

- 15.08.06 NWZ - Brief an MdB soll Einflussnahme entgegenwirken

- 14.10.06 Kreiszeitung - Rückenwind für Freileitungsgegner

- 17.10.06 NWZ - Bundesministerium unterstützt Argumentation für Erdverlegung


Brief von MdB Angelika Brunkhorst (FDP) an Sigmar Gabriel
 

Pressemitteilung von MdL Hans-Joachim Janßen (Bündnis 90 / Die Grünen)

 

 

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